Die Fotografin

Wer steht eigentlich hinter der Kamera?​

Wer ist "Sandra Tögel Fotografie"? 

Ich bin 1994 geboren und habe bereits in Teenager-Tagen meine Leidenschaft zur Fotografie entdeckt!

Mein Ziel ist es, die Beziehung zwischen Mensch und Tier mit all ihren Emotionen in ein paar einzelnen, aber dafür umso aussagekräftigeren Momenten festzuhalten und durch meine Augen darzustellen.

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Mein eigener Bezug zu den Tieren

 

Mit meinen eigenen treuen Weggefährten hatte ich immer die Möglichkeit zu üben und hatte  wohl auch ein paar der unkooperativsten Models, um meine Fähigkeiten auszubauen:

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Derek von der Wettereiche

begleitete mich 14 Jahre lang auf meinem Lebensweg.

Er war ein Malteser und er hatte ganz sicher blaues Blut, weswegen er von mir liebevoll immer "kleiner König" genannt wurde. Derek hat mir durch so manche schwierige Lebensphase geholfen.

Fotografisch habe ich von ihm gelernt, dass es auch Hunde gibt, die einfach keine Lust auf Fotoshootings haben!

Vielleicht habe ich damals auch zu viel an ihm geübt, sodass er nach einiger Zeit ziemlich genervt war, wenn er eine Kamera gesehen hat. Aber manchmal sind doch gute Fotos entstanden.

Im Juni 2019 mussten wir ihn von seinen Schmerzen befreien - er sitzt jetzt da oben und passt auf mich auf!

Snotra vom Mentehof

durfte ich fast 8 Jahre lang meine Wegbegleiterin nennen.

Diese besondere Isländerstute hat mir menschlich, reiterlich und auch fotografiemäßig so unglaublich viel gegeben und somit auch einen wesentlichen Teil dazu beigetragen wer ich bin!

Jetzt darf sie jemand anders ganz viel Freude schenken und durch neue Abenteuer galoppieren!

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Theodor - The Aussiedoodle

ist mein erster wirklich eigener Hund.

Eigentlich war ich auf der Suche nach einem Hund aus dem Tierheim, der fortan mein Leben bereichern sollte, als ich zwischen all den Anzeigen auf einen Wurf kleiner flauschiger Fellbälle gestoßen bin. Ich war hin und weg, setzte mich gleich mit der Züchterin in Verbindung und ein paar Wochen später saß ich auch schon inmitten der sechs zuckersüßen Welpen, natürlich "nur, um mal zu schauen!". Keine große Überraschung also, dass ich bald darauf einen der kleinen Monster überglücklich mit nach Hause nahm. 

Seit dem stellt Theo mein Leben auf den Kopf und schenkt mir ganz viel Hundeliebe, Erfolgserlebnisse und "Ach, ich kann dir eh nicht böse sein."-Momente. Selbstverständlich ist er jetzt schon ein richtiger Vorzeige-Fotografenhund und für jeden Blödsinn zu haben!

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